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... wir beantworten gerne alle Deine Fragen und informieren Dich persönlich zur Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Dein Ansprechpartner: Michael Dahm

Telefon 07141/64312-22 • E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Ausbildung für Feuerwehrangehörige …

… erfolgt über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahre (mit Unterbrechungen). Sie gliedert sich in eine so genannte Grundausbildung (6 Wochen) und darauf aufbauende Lehrgänge (Sprechfunker, Atemschutzgeräteträger, Truppführer). Die Ausbildungen werden auf Gemeinde- und Landkreisebene durchgeführt und finden in der Regel in den Abendstunden und an Samstagen statt. Sie beinhaltet vorwiegend praktische Ausbildungsinhalte, welche durch theoretische Anteile sinnvoll ergänzt werden. Nach erfolgreichem Abschluss der Grundausbildung darf der Feuerwehrangehörige bereits am Einsatzdienst teilnehmen.

Hier geht es den Detailinformationen (Lernzielkataloge) der einzelnen Lehrgänge – [externer Link]

Die regelmäßigen Übungen …

… für unsere Feuerwehrangehörigen finden zweimal im Monat statt. Um effektiv üben zu können, sind die Feuerwehrangehörigen in fünf Gruppen aufgeteilt. An den meisten Übungsabenden üben zwei oder drei Gruppen gemeinsam. Die Übungstage sind Montag- oder Mittwochabend von 19:30 bis 22:00 Uhr. Hier wird das in der Grundausbildung und den Aufbaulehrgängen vermittelte Know-how vertieft und ergänzt. Nur durch regelmäßiges Üben ist sichergestellt, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Das vermittelt Sicherheit, auch in brenzligen Situationen.

Hier geht es zum aktuellen Dienstplan

Die Aufgaben der Feuerwehr …

… sind umfangreich und vielseitig. Das Feuerwehrwesen ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Die Aufgaben der Feuerwehr ergeben sich aus dem Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg (FwG), dem Landeskatastrophenschutzgesetz (LKatSG) und der örtlichen Feuerwehrsatzung. So leistet die Feuerwehr Hilfe bei Schadenfeuer (Bränden) und öffentlichen Notständen (Naturereignisse, Unglücksfälle oder dergleichen, von welchen eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht). Außerdem leistet sie technische Hilfe zur Rettung von Menschen und Tieren aus lebensbedrohlichen Lagen und anderen Notlagen für Menschen, Tiere und Schiffe. Sie kann mit Aufgaben und Maßnahmen der Brandverhütung, insbesondere der Brandschutzaufklärung und -erziehung sowie des Feuersicherheitsdienstes von der Gemeinde beauftragt werden.

Hier geht es zum Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg (FwG) – [externer Link]
Hier geht es zum Landeskatastrophenschutzgesetz (LKatSG) – [externer Link]
Hier geht es zur Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Asperg (Feuerwehrsatzung)

Das Einsatzgebiet der Feuerwehr …

… erstreckt sich über das gesamte Gemeindegebiet der Stadt Asperg. Hierzu zählen auch Objekte mit besonderem Gefahrenpotenzial wie Kindertagesstätten, Schulen, Pflegeheime, Beherbergungsbetriebe, Diskotheken, Versammlungsstätten oder Betriebe und Lager der chemischen Industrie. Besondere Anforderungen stellen Gebäude mit besonder Nutzung, wie beispielsweise das Vollzugskrankenhaus Hohenasperg und die Sozialtherapeutische Anstalt Baden-Württemberg, an die Feuerwehr. Viele dieser Gebäude sind aufgrund der Gefahr für die Nutzer mit automatischen Brandmeldeanlagen ausgestattet. Im Brandfall erfolgt durch sie eine unmittelbare Alarmierung der Feuerwehr. Zusätzlich stellt die Asperger Wehr einen von zwei Gefahrstoffzügen des Landkreises Ludwigsburg. Bei Unfällen mit gefährlichen chemischen Stoffen, kommen die Spezialisten aus Asperg in 32 Städten- und Gemeinden zum Einsatz und unterstützen die örtlichen Einsatzkräfte. Außerdem werden zwölf Kilometer der Bundesautobahn 81, zwischen den Autobahnanschlussstellen „Ludwigsburg-Nord“ und „Stuttgart-Zuffenhausen“, gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Möglingen betreut.

Vom Notruf bis zum Einsatz der Feuerwehr …

… vergehen in der Regel nur wenige Minuten. Der Weg führt hierbei über die europaweite Notrufnummer 112 zur Integrierten Leitstelle (ILS) des Landkreises in Ludwigsburg. Hier wird die Meldung über den Brand-, Hilfeleistungs- oder Gefahrstoffeinsatz von einem Disponenten EDV-gestützt erfasst. Mithilfe einer umfangreichen Datenbank, ermittelt der so genannte Einsatzleitrechner in wenigen Sekunden die erforderliche Anzahl an Einsatzkräften und Einsatzfahrzeugen. Über tragbare Funkempfänger werden anschließend die Einsatzkräfte der Feuerwehr durch die ILS alarmiert. Hierbei können bestimmte Gruppen oder auch alle Einsatzkräfte gleichzeitig verständigt werden. Die Feuerwehrangehörigen begeben sich bei Alarm schnellstmöglich zum Feuerwehrhaus und besetzen dort die zuvor für diesen Einsatzfall festgelegten Fahrzeuge. Sie kommen von ihren Arbeitsplätzen oder aus ihrer Freizeit. Wenn die Fahrzeuge mit allen erforderlichen Funktionen besetzt sind (für ein Löschfahrzeug sind neun Feuerwehrangehörige erforderlich) rücken die Fahrzeuge zum Einsatzort aus. Spätestens 10 Minuten nach der Alarmierung ist im Regelfall das erste Löschfahrzeug vor Ort, besetzt mit ehrenamtlichen Helfern.

Hier geht es zu weiterführende Informationen zum Notruf 112 – [externer Link]

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