Letzter dient als Schulungsraum für die theoretische Unterweisung. Der erste Kesselwagen ist begehbarer und veranschaulicht die Funktion(-weise) der im Bahnverkehr verwendeten Domdeckeln, Befüll- und Entnahmeanschlüssen, Entlüftungen, Bodenventilen und sonstigen Armaturen. Der zweite Kesselwagen ist für praktische Übungen der Einsatzkräfte mit neun unterschiedlichen Leckagen versehen. Auslaufendes Medium wird hierbei durch Wasser simuliert. Unter anderem konnten im Rahmen der Übung Undichtigkeiten durch eine sogenannte Leckbandage, ein mit Druckluft aufblasbares Dichtkissen, das über dem Leck verspannt wird, erfolgreich verschlossen werden. Als Ausbilder standen zwei Mitarbeiter der DB-Notfalltechnik zur Verfügung.
